Abgeschossen – Advents-Fortsetzungsgeschichte 4

Wie die Zeit vergeht. Heute gibt es den 4. und somit letzten Teil. Seid ihr gespannt, wie es ausgeht?

Denkt bitte an das kleine Gewinnspiel. Achtet auf die Buchstaben, die in Klammern gesetzt sind und notiert sie euch. An jedem Adventssonntag gibt es ein Lösungswort.

Beispiel: (A)bgeschossen – Advents-Fortsetzungsgeschichte.

Alle vier Wörter könnt ihr dann am 24.12. an die dann genannte Mailadresse senden. Die Lösung mit Gewinner wird am 26.12. bekannt gegeben. Jetzt gehts los, viel Spaß!

Marcus Sammet

Abgeschossen

© Marcus Sammet, München

Fortsetzung vom 13.12.

Taschenlampen und Scheinwerfer leuchteten ins Fahrzeuginnere.

„(A)ussteigen, alle! Sofort!“

Die Stimmen der Poliziste(n) klangen gereizt und angespannt. Mark sah, wie alle, die um das Auto herum positioniert waren, ihre Waffen auf sie gerichtet hatten. Ihn selbst machte das etwas nüchterner, allerdings nicht sehr. Beim Ausstei(g)en fiel er der Länge nach hin. Trotz des Schmerzes in seinem rechten Knie, konnte er sich vor lachen kaum halten, ließ sich auf die Seite fallen und hielt sich seinen Bauch. Dann versuchte er, sich wieder aufzurichten. Inzwischen öffnete sich die Fahrertür und auch Herbert stieg aus.

„Hey Leute, alles in Ordnung, die L(e)iche ist im Kofferraum!“ rief Herbert lachend den Polizisten zu.

„Du verdammtes A(r)schloch!“ schrie Gernot Blank Herbert an. „Ich hätte dich plattfahren sollen!“

Herbert verkannte d(i)e brenzlige Situation nach wie vor und lachte weiter.

„Die Hände ho(c)h, alle! Sofort!“ brüllte einer der Polizisten.

Irritiert sah sich Herbert um, die Hände halbherzig auf Sc(h)ulterhöhe gehoben.

„Was für eine geile Party! Hey Jungs, komm(t) da gleich noch eine Stripperin?“

Das waren seine letzten Worte. Gernot holte seine Pistole aus seiner Jackentasche, dabei einen Arm ausgestreckt. Dies sollte eine beschwichtigende Geste den Polizisten gegenüber sein. Er rief dazu laut und deutlich, dass er seine Gaspistole vorsichtig herausholen würde, um sie auf den Boden zu legen. Dann stand Mark auf, bückte sich, um die Hosenbeine vom Straßenstaub zu befreien. Dabei fiel ihm ein Feu(e)rzeug aus seiner Jacke. Er nahm es auf und deutete dabei auf einen jungen Beamten. Gerade als Mark sich wieder aufgerichtet hatte, hörte er Schüsse. Dann wurde es dunkel. Der junge Mann, gerade mal seit zwei Tagen im Streifendiens(t), verlor die Nerven und schoss.

Die Mailadresse für die Lösungswörter gibt es am 24.12. hier auf dem Blog.

Die Reihenfolge der Wörter spielt keine Rolle. Einsendungen bis 23:59 Uhr am 24.12. werden berücksichtigt. Bei mehreren richtigen Lösungen entscheidet das Los.
Was es zu gewinnen gibt? Na ratet mal, was ein Autor zu verlosen hätte 😉 Allerdings hab ich mir schon mehr einfallen lassen, als nur ein Buch.

Ich freu mich auf Eure Lösungen!

Bitte bleibt mir gewogen!

Euer
Marcus Sammet

Über Marcus Sammet

Über mich? www.marcussammet.de Da wird alles gesagt.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Marcus Sammet, Schönes abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.